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    <title>KUNST von H.ROGRA</title>
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    <dc:publisher>gratzfeld</dc:publisher>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-01T18:38:17Z</dc:date>
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    <title>KUNST von H.ROGRA</title>
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  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6071844/">
    <title>Hommage an Wallisellen</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6071844/</link>
    <description>katerina &lt;br /&gt;
charme aus brno &lt;br /&gt;
schicksalverschlagen nach wallisellen - &lt;br /&gt;
nomen est omen &lt;br /&gt;
roter sportwagen - &lt;br /&gt;
hat es sich dafür gelohnt &lt;br /&gt;
offene augen für hungrige gäste &lt;br /&gt;
ein augenzwinkern als dessert für wenige - &lt;br /&gt;
war einer von denen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
© h.rogra 2001</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>LYRIK  PROSA</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6071837/">
    <title>wolfgangEIBL</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6071837/</link>
    <description>gerade zurück. ein glas roten getrunken. 12 flaschen mit nach hause genommen. beindruckend. der künstler wolfgang eibl. mich machen besonders seine archaischen arbeiten an. und: muss noch heute bei mehr rotem seine &quot;budapest poems&quot; lesen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.upart.org/bildende/malerei/wolfgang_eibl/wolfgang_eibl.htm&quot;&gt;http://www.upart.org/bildende/malerei/wolfgang_eibl/wolfgang_eibl.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>dies&amp;das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6071319/">
    <title>Myself Nude</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6071319/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;self2-1-von-1-&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/self2-1-von-1-.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Susanne Lencinas, Deutschland&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endspurt. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 15. Januar 2010. Hervorragende Arbeiten aus ganz Europa und den USA wurden bislang schon von weiblichen Künstlerinnen eingereicht. Aber: &lt;b&gt;noch keine einzige Arbeit von einer Österreicherin! &lt;/b&gt;Liebe österreichische Künstlerinnen: Darf das wirklich wahr sein? Also, gebt euch einen Ruck und reicht ein!!!Die Zeit läuft.&lt;br /&gt;
Irgendwann im Frühling 2010 wird die WANDERgalerie &lt;a href=&quot;http://wandergalerie.twoday.net&quot;&gt;http://wandergalerie.twoday.net&lt;/a&gt; dann die Arbeiten der Öffentlichkeit vorstellen.</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6071294/">
    <title>Kulturtipps Salzburger Dezember</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6071294/</link>
    <description>Kulturtipps&lt;br /&gt;
Das tut sich im Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Musikalische Dämmerstunde &lt;/b&gt;Die Grenzen zwischen Hell und Dunkel sind immer fließend. Nicht umsonst trägt die Solo-CD von Alice Gerschpacher den Namen Twilight Zone. Die Musikerin, Stimmtrainerin und Energetikerin hat ein feines Gespür für die Schwingungen und Frequenzen der Töne. In Eigenkompositionen und Bearbeitungen bekannter Stücke verbindet sie Rhythmus und Stimme zu einem weichen und fein-nuancierten Klanggewebe. Am 3. Dezember 2009 um 20:00 Uhr findet die CD-Präsentation in St. Virgil statt. Der Einritt beträgt 15,- Euro. &lt;br /&gt;
Infos und Hörprobe: www.voice-soul-concept.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Theater Panoptikum &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Geboren 1946 in Klagenfurt, verstorben 2009 in Wien. Gert Jonke galt und gilt als Sprachzauberer mit viel Ironie. Er wurde dafür zweimal mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet. Sein Blick auf die Welt ist vielschichtig und sprachgewaltig. In seinem Stück Das flüchtige Zimmer schafft die Theatergruppe Panoptikum mit Musik und Bildern die richtige Atmosphäre für Jonkes ironische Textinsekten. Zu sehen am 11. und 12. Dezember 2009 um 20:00 Uhr und am 13. Dezember um 19.00 Uhr im kleinen theater in Salzburg. &lt;br /&gt;
Infos: www.kleinestheater.at &lt;br /&gt;
Karten: 0662 / 87 21 54 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gehirn und Musik &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Was passiert im Gehirn, wenn wir Musik hören? Wieso kann sie uns berühren oder vor den Kopf stoßen? In diesem Jahr hält das Dialoge-Festival der Stiftung Mozarteum mit dem Thema Gehirn und Musik Spannendes bereit. Forscher und Musiker werden von 3. bis 6. Dezember 2009 Hirn und Herz, Verstand und Gefühl in gleichem Maße ansprechen. Vorträge und Konzerte gehen ineinander über. Bearbeitet werden musikalisch wie wissenschaftlich die Themen Virtuosität, Musik und Sprache, Musik verstehen, sowie Erinnerung und Gedächtnis. &lt;br /&gt;
Infos: www.dialoge-festival.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die nackte Frau Percht&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Der Dezember bringt nicht nur Schnee, Glühwein und Geschenke, nein auch den Nikolaus und die Perchten. Die nackte Frau Percht ist die Konfrontation der männlichen Tradition mit ihren heidnisch-weiblichen Wurzeln. Fotografien, Graffiti, Masken, Perchtenlauf und Percht-Performance verbinden so wieder das Männliche mit dem Weiblichen in der Volkskultur. Am 11. Dezember 2009 inszeniert die Wandergalerie, ein Verein zur Förderung junger Kultur, um 17:00 Uhr in die Times Garage in der Bergstraße 2a Die nackte Frau Percht. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Infos: &lt;a href=&quot;http://wandergalerie.twoday.net&quot;&gt;http://wandergalerie.twoday.net&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Kunst des Erzählens &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Dinge des Lebens, seine Herausforderungen und Fallstricke sind im Grunde oft ähnlich und doch können sie durch die Kunst des Erzählens immer wieder neu beleuchtet werden. Am 10. Dezember 2009 präsentiert das Literaturhaus Salzburg zwei Bücher. Premiere für Han Li von Susanne Alge erzählt von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und familiärer Zwänge. Wohin auch immer von Birgit Müller-Wieland bietet poetische Geschichten über Liebe, Verrat und Hoffnung. Beginn ist 20:00 Uhr, der Eintritt beträgt 6,- Euro. &lt;br /&gt;
Infos: www.literaturhaus-salzburg.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Circus, Circus und noch mal Circus &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es ist wieder so weit, das Winterfest hat seine Pforten geöffnet. Bis zum 31. Dezember 2009 verzaubern zwei Circusgruppen aus Frankreich die Zuschauer im Volksgarten Salzburg.&lt;br /&gt;
Bei Coma Idyllique toben sechs Artisten über die Bühne und präsentieren die freche und lebenslustige Seite des Circus. Die Circusgruppe Volchok hingegen jogliert gekonnt zwischen sanfter Schwermut und  spielender Leichtigkeit. Weiters gibt es am 7. Dezember eine Vorstellung des Jugendcircus SaWaZi, der sein neues Programm Nachtseiten vorstellt. &lt;br /&gt;
Infos: www.winterfest.at &lt;br /&gt;
Karten: 0664 / 15 60 05 6 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über Salzburgs Veranstaltungen unter www.kultur.or.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:http://www.apropos.or.at/index.php?id=255</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>AKTUELLES</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6045862/">
    <title>Es geht nicht (nur) um Arigona</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6045862/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;364&quot; alt=&quot;TOCHTER&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/TOCHTER.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es geht nicht (nur) um arigona!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist über den fall der familie zogaj schon sehr viel geschrieben worden. viele verständnisvolle kommentare, aber leider auch zahlreiche hetzargumente der tiefsten unkultur. dass arigona zogaj zum exempel wurde, ist nicht ihr anzulasten, nicht ihrer familie und nicht jenen, die sich für den verbleib der familie in österreich einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was mich aber wirklich zutiefst erschüttert, ist die tatsache, wie hier offizielle ämter und behörden kaltblütig über menschen drüberfahren, deren schicksal wohl niemand voll und ganz weiss. aber wenn kinder in der schule erfahren müssen, dass sie abgeschoben werden sollen, wenn eine ohnehin schon zerissene familie von zynischer politik auf den politpranger geschleppt werden kann, damit sie von blauorangebraunen bespuckt und verhöhnt werden kann, dann passiert hier viel mehr, als nur der absolut unakzeptable umgang mit einzelnen menschen. wenn ich mir die seelische verunsicherung kleiner menschen vorstelle, die erfahren müssen, dass ihr dasein und das ihrer geschwister und mutter nicht sein darf, bekomme ich schlafstörungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier werden grenzen auf pfaden überschritten, die von der menschlichkeit in die unmenschlichkeit führen. wen schon nicht das einzelschicksal der armen kinder und ihrer mutter rührt, den sollte wenigstens die kälte erschrecken, mit der hier für politisches kleingeld alle sozialen werte unser gesellschaft verkauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn wir hier noch länger zuschauen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn uns einmal unsere enkel fragen, ob wir es denn nicht gemerkt hätten, was da auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bernhardjenny.wordpress.com/&quot;&gt;http://bernhardjenny.wordpress.com/&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    
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    <dc:date>2009-11-16T13:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/6034791/">
    <title>Frau Percht vorgestellt auf der PechaKucha-Night Vol.2 in Salzburg</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/6034791/</link>
    <description>Am 5.11.09 fand die 2. Ausgabe der PechaKucha-Night in Salzburg statt. Die Wandergalerie nahm diesen Abend zum Anlass das neue Projekt &quot;Die nackte Frau Percht&quot; vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/pechakuchasalzburg#&quot;&gt;http://www.youtube.com/pechakuchasalzburg#&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>AKTUELLES</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5987219/">
    <title>Download 100 - InterNetzWerkSchau</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5987219/</link>
    <description>Bin gerade zurück aus Villach wo gestern die Eröffnung der Ausstellung &lt;b&gt;Download 100 - InterNetzWerkSchau&lt;/b&gt; stattgefunden hat &lt;b&gt;http://download100.galerie-am-gierkeplatz.de/&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.offenesatelier.com/category/veranstaltungen/&quot;&gt;http://www.offenesatelier.com/category/veranstaltungen/&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; Dank an Doro und Barbara für die tolle Organisation. Mein Beitrag - &lt;b&gt;UNSCHULD DER MARIA &lt;/b&gt;-hängt übrigens in sehr angenehmer Nachbarschaft gleich neben den Werken von &lt;b&gt;Barbara Rapp &lt;a href=&quot;http://www.kunstbar.de/kuenstler/rapp/rapp.htm&quot;&gt;http://www.kunstbar.de/kuenstler/rapp/rapp.htm&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>AKTUELLES</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-11T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5981693/">
    <title>PERFORMANCE ART, Salzburg</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Vakinore-Oktober-09&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/Vakinore-Oktober-09.jpg&quot; /&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5976474/">
    <title>&#36992;&#35531;&#20013;&#22283;&#22899;&#25885;&#24433;&#24107;</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5976474/</link>
    <description>&lt;b&gt;INVITATION&lt;br /&gt;
MYSELF NUDE: EXHIBITION OF WANDERGALERIE&lt;/b&gt;  SALZBURG AUSTRIA 2010&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wandergalerie.twoday.net&quot;&gt;http://wandergalerie.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;OBJECTIVE: Present a collection of female selfs from all over the world&lt;/b&gt;CONDITIONS: FEMALE PHOTOGRAPHERS (older than 18 years) interested in participation send a request (one picture jpg file plus a personal statement) to rosenbuschundbanane@gmx.net&lt;br /&gt;
JURY: Two women, one man&lt;br /&gt;
No fee to be paid for participation.&lt;br /&gt;
EVENT: VERNISSAGE, PRESS RELEASE&lt;br /&gt;
ALL RIGHTS RESERVED TO THE PHOTOGRAPHERS&lt;br /&gt;
40% COMMISSION for the GALLERY in case of an artwork will be sold&lt;br /&gt;
About WANDERgalerie: set up 2009 by two female artists and one male artist. Focus: multi media, street art, photography, performance. Objective: present young artists, prefered women, artists with migration background. Activities 2009: 1. Street Art, 2. Performance, 3. Photograpy &amp; Graffiti&lt;br /&gt;
Activities 2010: 1. Street Art, 2. Performance in the Public Space, 3. Photograpy (Selfs of Women)</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>AKTUELLES</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5970806/">
    <title>APROPOS: Auf zu neuen Ufern!</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5970806/</link>
    <description>Lesen Sie in der neuen Ausgabe der &lt;a href=&quot;http://www.apropos.or.at&quot;&gt;Straßenzeitung APROPOS&lt;/a&gt; ein Interview mit der Salzburger Lebensberaterin &lt;a href=&quot;http://www.wechselrat.at&quot;&gt;Sonja Schiff&lt;/a&gt;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonja Schiff&lt;/b&gt; begleitet Menschen in Umbruchsphasen. Als Gerontologin entwickelt sie Konzepte mit Menschen, die in den Ruhestand gehen. Als Coach berät sie Frauen, die sich im Wechsel befinden. Und als Interviewpartnerin verrät sie, welche Fragen Menschen in schwierigen Situationen weiterhelfen, welche sie sich selbst am Lebensende stellen möchte und auf welche Fragen es einfach keine Antworten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das gesamte &lt;a href=&quot;http://www.apropos.or.at/index.php?id=258&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>dies&amp;das</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-01T19:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5970519/">
    <title>Dein Körper als Kunstwerk!</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5970519/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;DSC00737&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00737.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonja Schiff&lt;/b&gt;. Die Künstlerin bandagiert den Körper mit Gipsbandagen. Die dabei entstehende Abformung wird bemalt und beschüttet mit Acrylfarben. Es enstehen einzigartige individuelle &lt;b&gt;Körperuniquate&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;DSC00740&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00740.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin lebt und arbeitet in &lt;b&gt;Salzburg&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Interessierte Frauen melden sich bitte bei &lt;b&gt;rosenbuschundbanane@gmx.net&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis für einen Torso liegt bei ca. 350 EURO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;268&quot; alt=&quot;DSC00734&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00734.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>SPECIAL GUESTS</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-01T16:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5968556/">
    <title>download 100 InterNetzWerkSchau</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5968556/</link>
    <description>download 100 InterNetzWerkSchau - &lt;b&gt;ich nehme teil!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 künstler aus dem netz bringen ihre werke in reale ausstellungen.&lt;br /&gt;
ein interdisziplinäres und grenzüberschreitendes kunstprojekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
organisiert von&lt;br /&gt;
barbara rapp, karin rindler und sabina ringfort &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berlin nach Villach - zweite Ausstellung zum Kunstprojekt download 100 InterNetzWerkSchau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vernissage am Samstag, den 10. Oktober 2009 um 17 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer der Ausstellung: bis 23. Oktober 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungsort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenes Atelier D.U.Design&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postgasse 6 . 9500 Villach . Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.offenesatelier.com &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fon +43 (0)676 8414 4166&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aus dem WorldWideWeb in den realen Ausstellungsraum: Die virtuelle Welt der Online-Kunstplattformen zeigt ihre aufregende und spannende Vielfalt in der Wirklichkeit. 100 europäische Künstlerinnen und Künstler, die sich im Netz zusammenfanden, treffen bereits zum zweiten Mal in einer realen Ausstellung aufeinander. Nach der ersten Ausstellung zu Pfingsten in Berlin wandert die InterNetzWerkSchau im Oktober weiter nach Villach.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Online sind ihre Werke nur einen Mausklick voneinander entfernt - aber eben doch sehr weit weg, ohne die sinnliche Erfahrung von Farben, Formen und Strukturen. Dank Internet sind die Künstlerinnen und Künstler heutzutage grenzenlos vernetzt, führen dort engagierte Diskussionen und kennen sich bisher doch nicht wirklich. Jetzt treffen sie abermals aufeinander und ihre Bilder hängen tatsächlich nebeneinander an der Wand  ein Experiment mit offenem Ausgang, aber spannend allemal!&lt;br /&gt;
Dem Besucher dieser Ausstellungen eröffnet sich somit ein ausgesprochen breit gefächertes Feld an künstlerischen Disziplinen, Stilen und Techniken aus Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur und neuen Medien.  Ein Großteil der ausgestellten Arbeiten ist auch käuflich zu erwerben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was geschieht, wenn auf einer Kunstplattform im Internet nicht nur heftig über Kunst oder Nicht-Kunst diskutiert wird, sondern auch über allergrößte Schwierigkeiten, die eigene Kunst in der realen Welt auszustellen? Galerien nämlich verlangen von Künstlern häufig horrende Mieten, die sich kaum einer leisten kann.&lt;br /&gt;
Die Alternative ist ein kleines, feines Netzwerk von Künstlern, die in Eigeninitiative spannende Gemeinschafts-Ausstellungen organisieren. Diese Idee aus dem Internet wächst zu einem dynamischen Projekt heran und wird Realität.&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Kunststück für sich, die in der Anonymität diverser Kunstforen rund um die Uhr umtriebigen Individuen, die mal chaotisch, unberechenbar, rücksichtslos und größenwahnsinnig, aber auch freundlich, zugewandt, kollegial und solidarisch agieren, unter einen Hut zu bringen und noch dazu gleich 100 davon!&lt;br /&gt;
Um dieser bunten Mischung gerecht zu werden, gesellt sich auch in den realen Ausstellungen die zeichnende Hausfrau zum akademischen Künstler, der etablierte Professionist zum engagierten Freizeitmaler, der Kunststudent zum aquarellierenden Pensionär, eng beieinander, ohne Berührungsängste, in einer Art von wohlmeinender Persiflage auf die weitläufige Typenlandschaft der großteils gesichtslosen Kunstforenwelt.&lt;br /&gt;
Ohne Rücksicht auf künstlerische Entwicklungsstufen und Positionen mag der Besucher völlig unbelastet das Gezeigte betrachten, wie es auch meist in diversen Internetforen so geschieht. Und wenn sein Interesse geweckt ist,  kann er sich mit den hinter den Werken stehenden Künstlern näher beschäftigen. &lt;br /&gt;
Das sich dynamisch bewegende Projekt gilt ebenso als Zugeständnis an das immer stärker online stattfindende Kulturgeschehen, welches mittlerweile mehr und mehr zum realen Bestandteil der Szene heranwächst; sich längst aus der anfänglich gerne belächelten Bedeutungslosigkeit herausgearbeitet hat und aus der Kunstwelt nicht mehr wegzudenken ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Juli 2009                 &lt;br /&gt;
Barbara Rapp, Karin Rindler und Sabina Ringfort&lt;br /&gt;
mit freundlicher Unterstützung von Simone Kraft, Gabriele Pichler und Volker Mayr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt Pressearbeit &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Barbara Rapp &lt;br /&gt;
Fon +43 (0)0664 926 2 926&lt;br /&gt;
info@barbara-rapp.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt Organisation Ausstellung Villach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dorothee Unkel&lt;br /&gt;
Fon +43 (0)676 8414 4166&lt;br /&gt;
dorothee.unkel@offenesatelier.com</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>AKTUELLES</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5965002/">
    <title>Skulpturenprojekt OBING am See</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5965002/</link>
    <description>Gestern haben wir &lt;b&gt;OBING&lt;/b&gt; besucht. Wegen der &lt;b&gt;Skulpturen&lt;/b&gt;. Gefunden haben wir eine wunderschöne Landschaft. Sind rund um den kleinen See spaziert. Waren begeistert von der Idee dieses 1999 ins Leben gerufenen Projektes. Haben gefallen gefunden an der kleinen nackten Frau im Schilf.&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00717.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;DSC00717&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&#39;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00717.jpg&#39;,268,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00717_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; An der Kugel in luftiger Höhe, die keine Kugel ist. Und an der irritierenden Wegsperre, die keine Sperre ist.&lt;br /&gt;
Bei der kleinen nackten Frau haben wir unseren Rundgang begonnen.&lt;br /&gt;
Ab Obing wurden es dann immer weniger Werke.&lt;br /&gt;
Haben uns gefragt, was ist zwischen 1999 und 2009 eigentlich hier passiert. Warum hat es offensichtlich &lt;b&gt;keine WEITERentwicklung &lt;/b&gt;gegeben. Warum sind - bis auf eine Ausnahme - die Werke nicht mit Angaben versehen, warum gibt es entlang des Rundweges keinerlei Informationen über das Projekt, die Werke und die KünstlerInnen? Kann es sein, dass die Idee im zauberhaften kleinen See versunken ist? Kann es sein, dass die Idee in OBINGoffiziell ohne Rückhalt dasteht? Schade wärs. Und: entgangene Chance. Meint jedenfalls Othello, der WANDERgalerie Obhund. &lt;a href=&quot;http://wandergalerie.twoday.net&quot;&gt;http://wandergalerie.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00729.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;DSC00729&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&#39;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00729.jpg&#39;,400,268);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/DSC00729_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;INFO&lt;/b&gt; Tourist Info Obing, Kienbergerstrasse 5, 83119 Obing&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>dies&amp;das</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-28T15:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5950088/">
    <title>Entrische Kirche oder über ein Lebenswerk</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5950088/</link>
    <description>Gestern haben wir die &lt;b&gt;ENTRISCHE KIRCHE&lt;/b&gt; in Dorfgastein besucht. Es war nicht der steile, anstrengende Aufstieg, micht die Imposante Lage im Kalkgebirge, nicht die Höhle selbst, es war ein kleiner, drahtiger, blasser, eisgrauer Mann mit Zwergenbart und roter Mütze, ein Mann unbestimmbaren Alters. Grantelnd.&lt;br /&gt;
Seit seinem achten Lebensjahr fühlt er sich der Höhle verbunden. Hat Eimmer für Eimmer Schutt abgetragen, hat den Besichtigungsweg mit seinen eigenen Händen geschaffen, hat die Höhle immer weiter erkundet, erkundet sie noch heute immer weiter. Scheint eins geworden zu sein mit der Höhle. Lebt hier oben. Auf wenigen Quadratmeterm Behausung vor der das ganze Jahr ein Wasserfall einen dichten Vorhang bildet. &lt;b&gt;RICHARD ERLMOSER&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;300px-Entrische_Kirche1&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hrogra/images/300px-Entrische_Kirche1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich werde wieder hinaufgehen. Nächsten Frühling. Vielleicht erzählt er mir mehr. Vielleicht erlaubt er mir, Fotos von sich zu machen. Vielleicht kann ich Kunst in seine Höhle tragen. Vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Name&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Höhlenname Entrische Kirche , was soviel bedeutet wie unheimliche Höhle wurde erstmals im Jahre 1428 urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die nördlich des Ortsgebietes von &lt;b&gt;Dorfgastein&lt;/b&gt;, am Fuße des Luxkogels auf 1.040 m ü.A., gelegene Höhle ist die größte Naturhöhle der Salzburger Zentralalpen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Geschichte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hinweisschild am WegrandSie bietet mit ihren großen Hallen und imposanten Tropfsteinbildungen ein spektakuläres Schaubild und war zur Zeit der Gegenreformation heimlicher Versammlungsort der verfolgten Protestanten. Anlässlich der 500-Jahr-Feier von Martin Luther im Jahre 1983 wurde in der Höhle eine Protestantengedenkstätte errichtet. Einmal jährlich, am ersten Samstag im September, wird hier ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten. Kinder dürfen erst ab einem Alter von sechs Jahren daran teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erreichbarkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vom Parkplatz an der Bundesstraße 167 in Klammstein in Dorfgastein führt ein beschilderter Wanderweg zum Eingang der Höhle. Der Weg ist teilweise steil.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Höhlenrundgang&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Führung beschränkt sich auf das Erdgeschoss der Höhle und dauert zirka 50 Minuten. Dabei erlebt man eine Welt unter Tag, welche über Millionen von Jahren geschaffen wurde. Die Kraft des Wassers ließ nach den Eiszeiten verschiedene Hallen, Felsformationen und Tropfsteinbildungen entstehen. Die Besichtigungstour führt auf gut ausgebauten, gesicherten Wegen über eine Länge von zirka 400 Metern durch die Höhle. Es ist keine Ausrüstung erforderlich, warme Kleidung und festes Schuhwerk wird allerdings empfohlen. Die Höhlentemperatur beträgt etwa +6°C. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Besonderheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Entrische Kirche ist Schlafplatz und Überwinterungsquartier von heimischen Fledermausarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Entrische_Kirche&quot;&gt;http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Entrische_Kirche&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>dies&amp;das</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-20T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hrogra.twoday.net/stories/5935790/">
    <title>Es ist kalt...</title>
    <link>http://hrogra.twoday.net/stories/5935790/</link>
    <description>Immer noch kalt.&lt;br /&gt;
Mich fröstelt.&lt;br /&gt;
Schneeflocken am Fenster.&lt;br /&gt;
Das Gefühl von nicht enden wollen.&lt;br /&gt;
Das Gefühl von wann denn endlich.&lt;br /&gt;
Das Gefühl von wieder ins Bett.&lt;br /&gt;
Aber wir reden miteinander.&lt;br /&gt;
Über.&lt;br /&gt;
Und.&lt;br /&gt;
Trinken heißen Tee.&lt;br /&gt;
Und ist schon wieder Vergangenheit.</description>
    <dc:creator>gratzfeld</dc:creator>
    <dc:subject>LYRIK  PROSA</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 gratzfeld</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T10:39:00Z</dc:date>
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<textinput rdf:about="http://hrogra.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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